NETZweh

Selten ohne Netz und doppelten Boden.

Minifarm

Ihr spielt Max und werdet fortan eurem Großvater auf seiner Farm helfen. Da Städte nun einmal zwangsläufig total öde sind, haben sich auch zwei eurer besten Freunde, Gustav und Lilly, entschlossen mit euch aufs Land zu kommen. Und so beginnt euer Abenteuer auf der Farm(insel) eures Opas.

Das Spiel an sich ist eine Mischung aus Harvest Moon (Beete anlegen, Saat aussäen & pflegen, Ernten, Tiere) und hust Minecraft (Hausbau, Crafting). Beim HM Anteilteil des Spiels habe ich aber auf Flirten, Stadt, Minispiele, … verzichtet und mich auf die Garten- / Farmarbeit beschränkt. Einfach weil dies eh die Dinge waren, die mir damals auf dem SNES bzw. Gameboy am meisten Spaß gemacht haben. Die Farmgebäude (ihr könnt aber auch z.B. ein kleines Dorf, Schloss, etc. bauen) baut ihr aus Wand- / Bodenblöcken, welche ihr teilweise dann sogar noch einfärben könnt.

Euer Großvater, Lilly und Gustav verkaufen euch Werkzeuge, Möbel, Saatgut, Tiere und Tierbedarf. Sie halten sich meist in der Nähe des Brunnens auf. Allerdings soll es auch schon vorgekommen sein das sie sich im Haus / in den Gebäuden herumtreiben. Dabei scheinen gerade Lilly und Gustav das Prinzip von Türen und Gattern noch nicht wirklich verstanden zu haben und so kann es passieren, das eure Hühner, Kühe und Schafe wieder eingefangen werden müssen xD

Natürlich fehlt es auch nicht an Wetter und Jahreszeiten. Letzteres bietet für ganz aufmerksame Spieler sogar einige versteckte Möglichkeiten (hust Feiertage z.B. hust). Ab dem zweiten Jahr werden weitere Möbel / Werkzeuge und Pflanzen freigeschaltet. Einfach um den Spieler nicht schon im ersten Jahr zu überfordern und um den Content der Vollversion im ersten Jahr nicht zu sehr vom Content der kostenlosen Version abweichen zu lassen.

Im Großen und Ganzen ist Minifarm eine Sandbox Farmsimulation. Wer Action oder vorgegebene Ziele sucht ist hier definitiv fehl am Platze. Gesteuert wird per virtuellem Steuerkreuz und zweier virtueller Knöpfe am unteren Bildschirmrand. Somit sollte die Steuerung also niemanden überfordern (auch wenn einige Kommentare im Play Store beweisen das selbst zwei Knöpfe zuviel sein können o.O). Die Handhabung der einzelnen Werkzeuge / Möbel sollte selbsterklärend bzw. leicht selbst heraus zu finden sein. Verzweifelte Rufe nach einem Tutorial über den Sinn und die Nutzung z.B. einer Hacke treffen bei mir ohne Umwege auf taube Ohren…^^

Genug geschwafelt – hier – und – hier (AndroidPIT) – bekommt ihr Minifarm :)

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